25. Juli 2012
von Alois Eckl
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Systemvoraussetzungen für Office 2013

Office 2013

Microsoft hat im Technet die Systemvoraussetzungen für Office 2013 veröffentlicht. Die Anforderung an die einzelnen Komponenten sind in der nachfolgenden Tabelle zusammengestellt.

Komponente Anforderungen
Computer und Processor 1 Gigahertz oder schneller –  x86- or x64-bit Prozessor
Speicher (RAM) 1 Gigabyte (GB) RAM (32 bit); 2 Gigabytes (GB) RAM (64 bit)
Festplatte 3.0 Gigabytes (GB) verfügbar
Bildschirm DirectX10-fähige Grafikkarte und eine Mindestauflösung von 1024 x 576 Pixel
Betriebssystem Windows 7, Windows 8, Windows Server 2008 R2 oder Windows Server 2012
Browser Microsoft Internet Explorer 8, 9, or 10; Mozilla Firefox 10.x oder aktueller; Apple Safari 5 oder Google Chrome 17.x
.NET Version 3.5, 4.0, oder 4.5
Multi-Touch Für die Verwendnung der Multi-Touch-Funktionalität ist ein touch-fähiges Gerät erforderlich. Allerdings sind auch alle Features und Funktionen immer über die Tastatur, die Maus oder andere Standard-Eingabemöglichkeiten zugänglich. Beachten Sie, dass die neuen Touch-Funktionen für die Verwendung mit Windows 8 optimiert sind.

Die Anforderungen an die Hardware ist erwartungsgemäß moderat. Damit sollte auch Office 2013 auf den allermeisten Systemen, einschl. Tablet-PC´s performant laufen.

9. Juli 2012
von Alois Eckl
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Systemvoraussetzungen für Office 2013

Wie zu hören ist, will Microsoft das neue Büropaket Office 2013 nicht für alle Betriebssysteme freigeben. So soll Office 2013 nur unter Windows 8 und Windows 7 laufen. Ältere Betriebssysteme wie Windows XP oder Windows Vista sollen demnach nicht mehr unterstützt werden.

Neben den Office Web Apps (Erstellung und Bearbeitung von Office Dokumenten im Browser) plant Microsoft offensichtlich, dass Office  2013 als App gestreamt werden kann. Damit soll es möglich sein, ein komplettes Office immer und überall auf jedem PC mit Internet-Zugang zur Verfügung zu haben. Wenn die Office-Sitzung beendet wird, sollen alle Dateie vollständig vom System entfernt werden so dass sich diese Art der Office-Nutzung beispielsweise in Internet-Cafes oder anderen öffentlich zugänglichen Computer mit Internetzugang anbietet.

Mit dem sogenannten App-Streaming will Microsoft Diensten wie Google Docs und anderen das Leben etwas schwerer machen.